Jugendorganisationen setzen gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt

„Gemeinsam gegen den Terror“ als Botschaft

Zahlreiche VertreterInnen verschiedener Jugendorganisationen versammelten sich am Mittwoch den 10. August am Minoritenplatz, um ein Zeichen gegen Terror und Gewalt zu setzen.

Die Aktion ist eine Reaktion auf die Gewalttaten, Amokläufe und Terrorakte der letzten Wochen, die auch in Jugendorganisationen große Bestürzung ausgelöst haben. Ebenso erschütternd ist es, wie sehr durch die Vorkommnisse eine Kette an Schuldzuweisungen und Angst in Gang gesetzt wird. Darum ist es für die jungen Menschen umso wichtiger zu zeigen, dass verschiedene gesellschaftliche Gruppen näher zusammenrücken müssen, um die Botschaft auszusenden: Wir sind gegen Gewalt - wir sind gegen Terror!

Genau das machen die vertretenen Jugendorganisationen, indem sie sagen: Wir sind viele, wir sind unterschiedlich, aber wir sind alle gegen Terror und Gewalt.

 „Gemeinsames Musizieren verbindet über Generationen, Glaubensansichten, Sprachbarrieren und verkörperte Grundwerte hinaus und schafft eine große Klangwolke der Verbundenheit. Terror ist ein Thema, das uns alle betrifft. Der Österreichischen Blasmusikjugend ist es ein besonderes Anliegen, ein Zeichen durch das Musizieren zu setzen, das verbindend wirkt, anstatt zu trennen.“ Helmut Schmid, Bundesjugendreferent Österreichische Blasmusikjugend

An der Medienaktion beteiligten sich die Bundesjugendvertretung, Muslimische Jugend Österreich, Sozialistische Jugend Österreich, Kolping Jugend Österreich, Katholische Jugend Österreich, Evangelische Jugend Österreich, Junge Liberale NEOS, Afghanische Jugendliche - Neuer Start in Österreich, Österreichische Hochschüler_innenschaft, Schülerunion, Muslimische Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreich, Bund Europäischer Jugend/Junge Europäische Föderalisten, Rote Falken, Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreich, Österreichische Blasmusikjugend.

Bild Medienaktion gemeinsam gegen Terror

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