ÖBV: Kompositionswettbewerb 2010 – die Ergebnisse

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Der Kompostitionswettbewerb des Österreichischen Blasmusikverbandes war sowohl von der Anzahl der Einsendungen sowie von der Qualität äußerst beeindruckend und erfolgreich.

47 Werke wurden bei mehreren Jurysitzungen analysiert, und es wurde versucht, nach objektiven Grundsätzen die Preisträger auszuwählen.

Alle Kompositionen wurden von zwei holländischen Juroren bewertet, 15 davon wurden in die nächste Runde weitergeleitet. Von diesen 15 Kompositionen haben die drei österreichischen Bundeskapellmeister wiederum 10 Werke ausgewählt. Diese wurden dann allen österreichischen Landeskapellmeistern bei einer gemeinsamen Jurysitzung vorgelegt.

Bei strengster und absoluter Anonymität  wurden dann die drei Preisträger festgelegt und auch vier Sonderpreise vergeben.

Folgende Kompositionen wurden als Preisträger ausgewählt:

1.  Preis: Thomas Doss "Ante Lucem"

2.  Preis: Manfred Sternberger "Kleine Alpenfantasie"

3.  Preis: Gerald Oswald "Augustin"

Sonderpreise:

Thomas Asanger "Klek Mountain"

Martin Fabian "Haut schon hin, Augustin"

Gerd Kofler "Variationen des lieben Augustins"

Herbert Marinkovic "Alpine Reflexions"

 

Den Preisträgern gratuliere ich sehr herzlich, bei allen Teilnehmern am österreichischen Kompositionswettbewerb möchte ich mich sehr bedanken. Sie haben für die österreichische Blasmusik einen wertvollen Beitrag geleistet, und ich bin sicher, dass viele Kompositionen von den österreichischen Musikkapellen gerne in ihr Programm aufgenommen werden.

Der Österreichische Blasmusikverband hat mit diesem Wettbewerb auch einen Akzent gesetzt, der die heimische Musikszene fördert und unterstützt. So können die Programme der Blasorchester vielfältig mit österreichischen Kompositionen gestaltet werden.

Walter Rescheneder
Bundeskapellmeister